Untenstehend eine wichtige Information vom Jagdinspektorat, betreffend der Regelung im Bereich WSG Justistal:

 

Fehler in den Festlegungen zur Jagdperiode 2019/2020

Bedauerlicherweise wurde in der Druckversion bei der Rothirschjagd im WR 11 (erweitert) die geplante Änderung bezüglich der Hauptjagd im WSG Justistal nicht übernommen. Im Informationsschreiben zur Rothirschbejagung 2019 wurde hingegen die neue Regelung aufgeführt.

Angesichts dieses Widerspruchs gilt für die Rothirschbejagung 2019 im WSG Justistal Folgendes:

Die Zonen 2a und 2b sind für die Hauptjagd (02.09. - 20.09.) gleichzeitig offen. Die Kategorien und Freigaben bleiben gleich.

 

Bei Fragen wendet Euch bitte an:

Christoph Hostettler, Sachbearbeiter

Telefon 031 636 14 34

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Volkswirtschaftsdirektion / Amt für Landwirtschaft und Natur, Jagdinspektorat

Schwand 17, 3110 Münsingen

Telefon 031 636 14 30, Fax 031 636 14 29,  www.be.ch/jagd

 

Eine erfolgreiche Jagdvorbereitung und ab nächster Woche Jegersgfell wünscht

Kili Marty

Sekretär

49 Schützinnen und Schützen nahmen am diesjährigen Freundschaftsschiessen statt.

Hier die Ranglisten:

- Einzelrangliste

- Gruppenrangliste

- Wanderpreise

Die Standkommission bendankt sich für die rege Teilnahme und freut sich auf die nächstjährige Ausgabe.

Die Jagdkarte ist neu auch Online auf dem Geoportal des Kantons Bern.

Somit seht Ihr nebst der Karte auch Eure Position.

 

Hier gehts direkt zur Jagdkarte.

Unter folgendem Link, findet Ihr den Wildbeglietschein, welcher zum erlegten Tier gehört und durch den Jäger ausgefüllt wird.

 

Wildbegleitschein

 

Bei Unklarheiten zum Ausfüllen, fragt Eure Kameraden oder den Wildhüter.

Am Samstag den 23. Juni 2018 fand das Freundschaftsschiessen im Rossweidli statt.

Es nahmen 38 Schützinnen und Schützen teil. Unten findet Ihr die Ranglisten.

Einzelrangliste

Gruppenrangliste

Wanderpreise

 

Besten Dank an Stefan Huber und sein Team für die Organisation.

Öffentlichkeitsarbeit zu Gunsten von Mensch und Wildtieren

Auf Initiative der Bergbahnen Meiringen-Hasliberg wurde im Zusammenhang mit den Schneesportaktivitäten im Skigebiet und den darin ausgeschiedenen Wildschutzgebieten vermehrt Aufklärungsarbeit geleistet. Da dies selbstverständlich auch im Interesse der Jägerschaft ist, konnten wir uns bei diesen Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeiten sehr gut einbringen und den Anlass auch wesentlich mitgestalten.

Mit dem Ziel zur Respektierung der Winterruhe der Wildtiere und den damit verbundenen Problemen bei Störungen durch die Wintersportaktivitäten, wurde ein „Schneesporttag“ organisiert. Dies auch anstelle von Fehlbaren zu büssen und z.T. Unmut zu verbreiten, soll präventiv aufgeklärt und informiert werden, damit die Wildtiere erst gar nicht gestört werden.

Nach einer erfolgreichen ersten Durchführung im letzten Winter haben die Bergbahnen, zusammen mit der Skischule Meiringen-Hasliberg und den lokalen Sportgeschäften, die einheimischen Schulkinder wiederum zu Beginn des Winters zu einem Schneesporttag in das Skigebiet eingeladen. Rund 700 Schulkinder aus dem Haslital (BE) und Lungern (OW) nutzten dieses Angebot. Zusätzlich wurden weitere 160 SchülerInnen und Lehrpersonen in den Schulen am Hasliberg (Primarschule und Ecole d’Humanité) durch initiative Jägerkameraden besucht.

Die Jäger des Jägervereins Oberhasli sowie die Wildhut trugen ihren Teil zum Gelingen bei. In spannenden Vorträgen zum Thema Wildtierschutz, wurden Kinder sowie Lehrpersonen sensibilisiert. Der Schwerpunkt der Vorträge wurde auf die Gämse sowie das Schneehuhn gesetzt.

  • Wie reagieren diese Wildtiere, wenn sie in der Winterzeit durch Skifahrer und Schneeschuhläufer gestört werden?
  • Wie hoch ist der Energiebedarf im Winter?
  • Was sind die rechtlichen Folgen bei Nichtbeachtung der Wildschutzzonen?

Diese und andere spannende Themen wurden den Teilnehmern nähergebracht.

Besten Dank den Kindern für das aufmerksame Zuhören, den Lehrkräften und Behörden für ihr Interesse und die die Ermöglichung solcher Veranstaltungen, sowie den Jägern und der Wildhut für ihr Engagement.

P.S.: entsprechende Beiträge wurden inzwischen in der Jungfrauzeitung und im TeleBärn veröffentlicht resp. ausgestrahlt.

 

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